Dildos Vibratoren Erotik - Brustwarzenklemmen & XXL Vibratoren
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BDSM ist die Abkürzung für "Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism". Es geht dabei jedoch nicht darum, diese Bereiche der Reihe nach "abzuarbeiten", sondern innerhalb dieser Bereiche seine ganz eigenen Vorlieben zu finden. Daher gibt es keine genaue Definition wo genau BDSM beginnt und wo es endet. Man muss nicht etwas ganz Bestimmtes tun, um zur BDSM-Szene dazu zu gehören. BDSM ist vielmehr ein Ausdruck von sexuellen Identitäten und Vorlieben.

Gemeinsame Absprachen sollten bei jedem BDSM-Spiel im Vorfeld getroffen werden. Nur so kann man sicher sein, das die Session allen Beteiligten gefällt. Niemand darf zu etwas gezwungen werden, was sie oder er keinesfalls möchte.

Alles muss immer nach dem Prinzip "Safe, Sane & Consensual", also "sicher, mit gesundem Menschenverstand und einvernehmlich" geschehen. Um dies zu gewährleisten wird ein Safeword vereinbart, mit dem man die Session unmissverständlich sofort abbrechen kann. Oftmals wird als Safeword "MayDay" verwendet.


BDSM „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadismus & Masochismus"

Folgende Spielarten sind am meisten verbreitet:

Top & Bottom

Top ist der aktive Partner, Bottom der passive. Der Top fesselt, schlägt, quält, bestraft, belohnt und liebkost den passiven Partner spielerisch. Bei allen Aktionen achtet er jedoch stets darauf, sich ausschließlich innerhalb der vorher vereinbarten Grenzen zu bewegen. Er übt in einem abgesteckten Rahmen die Macht über sein "Opfer" aus, und muss dabei auch immer dessen Gesundheit im Auge behalten. Manche SM-ler wechseln sich aber auch mit ihren Funktionen als Top oder Bottom untereinander ab.
 

Bondage

Hierzu zählt jede Art von Fesselspielen.
Informationen über verschiedene Seilarten: https://www.dildos-vibratoren-erotik.de/Bondage-Fesselspiele
Anleitungen zu einigen interessanten Fesselpositionen: https://www.dildos-vibratoren-erotik.de/Bondage-Anleitung-Fesselpositionen-Anleitungen

Discipline (Disziplin)


Discipline sind so genannte "Erziehungsspiele", wobei es vorrangig um Kontrolle und die Einhaltung von Regeln geht. In einem vorher festgelegten Rahmen werden Regeln aufgestellt, die eingehalten werden müssen. Regelverstöße ziehen "Strafen" nach sich, und besonders positives Verhalten kann auch belohnt werden.
 

Dominance (Dominanz) and Submission (Unterwerfung)

Bei Dominance and Submission wird das Machtverhältnis der Partner sehr unterschiedlich verteilt. Im Rahmen von vereinbarten Grenzen unterwirft sich der Bottom vollständig den Anweisungen, die er vom Top bekommt.
 

Sadism (Sadismus) and Masochism (Masochismus)

Irrtümlich wird der Begriff SM auch als Ersatz für BDSM verwendet. Tatsächlich umfasst SM lediglich einen Teilbereich von BDSM. In diesem Teilbereich geht es um das gewünschte verteilen und erleiden von Schmerzen. Diese Schmerzen können auf sehr vielfältige Art und Weise verteilt werden. Hierbei ist es unverzichtbar, vorher vereinbarte Grenzen einzuhalten, und der Top darf den Bottom keinesfalls tatsächlich verletzen oder gar schädigen.





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