Dildos Vibratoren Erotik - Brustwarzenklemmen & XXL Vibratoren
0
Warenkorb
€ 0,00

Bei Bondage gibt es unzählige Möglichkeiten, wie das Bondagebunny gefesselt werden kann. Viele Positionen haben bereits Namen und sind daher in der Bondageszene auch entsprechend bekannt. In diesem Artikel werden mal ein paar der gängigsten Bondagemethoden erklärt.

Asymmetrische Fesselung

Die meisten Fesselungen haben zumindest eine gewisse erkennbare symmetrische Darstellung. Asymmetrische Fesselungen unterscheiden sich hauptsächlich dadurch, dass sie eben nicht symmetrisch sind. Beispielsweise kann bei einer asymmetrischen Fesselung eine Hand gestreckt an das Kopfende des Bettes, das gegenüber liegende Bein gestreckt an das Fußende gefesselt werden. Das andere Bein kann beispielsweise angewinkelt an der Seite festgebunden werden, und die zweite Hand am Halsband. Es wäre aber auch jede andere Fesselung denkbar, die nicht symmetrisch ist.

Buddha Fesselung

Die Buddha Fesselung ist besonders effektiv, jedoch unangenehm. Es werden hierzu lediglich 2 Seile benötigt. Zuerst werden dem Bondagebunny die Hände hinter den Rücken gefesselt. Sobald dies erledigt ist, wird der Befehl erteilt, sich hin zu setzten und die Beine wie bei der echten Buddhafigur übereinander zu kreuzen. Im nächsten Schritt werden beide Fußknöchel miteinander verbunden. Danach werden noch die Füße (Spann und Rist) so an die Wade gefesselt, dass das Bondagebunny die Position der Beine nicht mehr verändern kann. Anschließend wird das Gesicht vorsichtig nach vorne gekippt. Hierbei muss unbedingt darauf geachtet werden, dass das Bondagebunny nicht mit dem Kopf auf den Boden fällt. Die Füße sind ja bereits an die Waden gefesselt, und deshalb bleibt dem Bondagebunny keine andere Möglichkeit, als die Knie weit auseinander zu halten. Die Beine haben dann eine dreieckige Form. Mit einem Seil werden die bereits gefesselten Handgelenke vorsichtig so nah wie möglich an die Fußknöchel gezogen und an den Fußknöcheln festgebunden. Durch den Seilzug wird der Rücken des Bunnys deutlichgekrümmt. Zuletzt kann man sein Opfer noch vorsichtig zurück auf den Rücken drehen.

Butterfly Fesselung

Die Butterfly Fesselung benötigt lediglich 2 Seile mit je ungefähr einem Meter Länge. Bei Spielen mit Dildos, Vibratoren oder Reiterspielen ist diese Fesselung ganz besonders beliebt. Zuerst legt sich das Bondagebunny auf den Rücken. Die Beine werden als nächstes angewinkelt. Dies ist zwingend erforderlich, da die Handgelenke ohne Spielraum direkt an die Fußgelenke gefesselt werden, rechtes Handgelenk an rechtes Fußgelenk und linkes Handgelenk an linkes Fußgelenk. Da diese Fesselung nur möglich ist, wenn beide Beine ganz weit auseinandergespreizt sind, kann man sehr leicht an die Intimzone des Bondagebunnys geraten. Von oben her sieht alles so ähnlich wie ein Schmetterling aus.

Disziplinstellung - Fesselung zur Bestrafung

Die Disziplinstellung eignet sich hervorragend, um das Bondagebunny ruhig zu stellen, zu bestrafen, zu reizen und etwas von ihm zu verlangen. Hier wird schon etwas mehr benötigt, nämlich Handschellen, Halsband, 2 Seile mit ca. 2 Metern Länge und ein Seil mit ca. 1 Meter Länge. Zuerst werden die Hände mit den Handschellen hinter dem Rücken gefesselt, und ein Halsband mit D-Ring angelegt. Danach wird 1 Seil an den Handschellen befestigt und so mit dem D-Ring des Halsbandes verbunden, das es satt sitzt. Es darf jedoch nicht dazu führen, dass das Opfer dabei gewürgt wird! Spätestens jetzt sollte sich das Opfer auf den Bauch legen. Die Beine werden danach so am Fußgelenk gefesselt, das sie noch ca. 15 - 25 cm weit auseinandergehalten werden können - je nachdem wie eng man es haben will. Danach wird mit einem anderen Seil eine Schleife gemacht, die um die Hoden gelegt wird. Das andere Ende dieses Seiles wird am Seil zwischen den Beinen befestigt. Hierbei sollte alles so ein, dass die Beine angewinkelt werden müssen, damit die Schnur befestigt werden kann. Wenn die Beine wieder lockergelassen werden, wird auf diese Weise ein Zug an den Hoden herbei geführt. Das Kitzeln der Fußsohlen steigert die "Folterung" noch deutlich. Falls es zu laut wird, könnte ein Knebel sowohl hilfreich, als auch erforderlich sein. Wird das Opfer jedoch auf die Seite gedreht, kann die Partnerin bequem mit der Melkarbeit beginnen.

Fußsohlenstellung Fesselung

Die Fußsohlenstellung ist ideal für erzieherische Maßnahmen, Hodenmassage, Dildo- und Vibratorspiele. Es werden lediglich 2 Seile benötigt. Das Opfer liegt auf dem Rücken. Die Beine werden an die Brust gezogen und so gespreizt, dass er mit den Händen zu den Fußsohlen durchgreifen kann. Die Unterarme sollten dabei jedoch außerhalb der Waden durchgeführt werden. Jetzt wird auf jeder Seite ein Arm mit einem Bein verschnürt und gut verknotet. Fluchtversuche des Opfers sind jetzt nicht mehr möglich, und der Weg zu den Genitalien ist ebenfalls frei.

Handfesselung und Fußfesselung

Diese Fesselung ist wohl eine der einfachsten Fesselungen. Je nachdem, ob nur die Hände oder auch die Füße gefesselt werden sollen, benötigt man nur 1 oder 2 Seile. Zuerst wird das Seil mehrmals um das eine, dann genauso oft um das andere Handgelenk gewickelt. Ideal ist es, wenn beide Gelenke eng aufeinanderliegen, und das Seil wie eine 8 darum geschlungen ist. Jetzt wird das Seil miteinander verknotet. Danach führt man das Seil noch einige Male wie eine O um beide Gelenke herum und verknotet es erneut. Zuletzt werden die übrig gebliebenen Seilenden zwischen den Gelenken um die Fessel herumgebunden, zusammengezogen und verknotet. Die Fessel, die vorher wie eine O um beide Gelenke gelegt wurde, bekommt durch diese Aktion auch die Form einer 8. Genauso kann man mit einem zweiten Seil mit den Beinen verfahren.

Hofknicksfesselung

Die Hofknicksfesselung ist schon etwas aufwendiger und erfordert daher sowohl mehr Ausrüstung, als auch bereits etwas Erfahrung. Diese Fesselung wird besonders gerne für Auspeitschungen, sowie Hodenmassagen eingesetzt. Man benötigt dazu einen Monohandschuh (oder 2 Seile, oder 1 Seil und Handschellen), eine Spreizstange, 1 Seil vielleicht für spätere Spielchen noch einen Knebel, eine Augenbinde, Klammern sowie diverse Peitschen, Klatschen und Paddel. Außerdem wird noch ein Haken in der Decke oder ein Balken benötigt. Zuerst werden die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Dies geschieht sowohl direkt an den Handgelenken, als auch oberhalb der Ellenbogen. Alternativ dazu kann man dies auch mit einem Monohandschuh machen. Wenn die Ellenbogen nahe genug zusammengebunden werden, muss das Opfer zwangsläufig die Brust schön nach vorne strecken. Die Füße werden jetzt weit auseinandergespreizt, und die Spreizstange zu deren Fixierung genutzt. Danach wird ein weiteres Seil entweder am unteren D-Ring eines Monohandschuhes, an den Handschellen oder an dem Seil befestigt, mit dem die Handgelenke gefesselt sind. Das andere Seilende wird durch den Haken in der Decke oder über den Deckenbalken geführt. Jetzt muss man nur noch vorsichtig so am Seilende ziehen, dass das Opfer gezwungen ist, sich nach vorne zu beugen und die Hände nach oben zu strecken. Ab einem gewissen Punkt kommt es bereits zu Spannungen, die für das Opfer unangenehm und daher eine willkommene Bestrafung sind. Jetzt ist der Hintern bequem erreichbar und es kann mit dem Spanking begonnen werden.

HogTie in 2 Varianten

Die Hogtiefesselung ist eine der einfachsten Fesselungen. Zuerst werden die Hände hinter dem Rücken gefesselt, anschließend die Füße. Dies kann genauso gemacht werden, wie es bereits in der "Handfesselung und Fußfesselung" beschrieben ist. Sobald dies erledigt ist, legt sich das Bondagebunny auf den Bauch. Jetzt wird ein Seil sowohl zwischen den gefesselten Handgelenken, als auch zwischen den gefesselten Fußgelenken hindurchgeführt. Die Beine werden angewinkelt und der Rücken etwas gekrümmt. Jetzt werden Arme und Beine so nah wie möglich zusammengezogen und festgezurrt.
Bei der zweiten Variante des Hogties werden die Handgelenke statt hinter dem Rücken einfach vorne zusammengebunden, und dann hinter den Nacken gelegt. Anschließend werden wieder die Hände mit einem Seil mit den Füßen verbunden. Dieses Seil wird dann wieder so nah wie möglich zusammengezogen.

Kreuzstellungsfesselung

Die Kreuzstellungsfesselung ist ideal für Dildospiele, Vibratorspiele, Hodenmassage sowie erzieherische Maßnahmen. Es werden 3 Seile und ein Halsband mit einem D-Ringen benötigt. Zuerst stellt sich das Opfer hin und hält beide Handflächen nach unten über Kreuz. In dieser Position werden die Hände jetzt gefesselt, und anschließend hinter den Nacken gelegt. Das Seilende wird am hinteren D-Ring des Halsbandes festgebunden. Als nächstes legt sich das Opfer auf den Rücken und die Füße werden über Kreuz gefesselt. Danach wird ein weiteres Seil an der Fesselung der Füße befestigt, und an dem vorderen D-Ring des Halsbandes befestigt. Dieses Seil wird so angezogen, dass die Beine angezogen werden müssen. Die Beine können jetzt nicht mehr geschlossen werden, was wiederum für einen idealen Zugang der beliebtesten Stellen sorgt. Die Partnerin kommt jetzt nicht nur optimal an die Genitalien, sondern weitere Stellen, wie z.B. die Achselhöhlen, die Brustwarzen, etc. kann das Opfer ebenfalls nicht mehr verdecken.

Melkstellungsfesselung

Die Melkstellungsfesselung eignet sich hervorragend für Spiele mit Dildos, Vibratoren, Spanking, Prostatabehandlung. Es werden nur 2 Seile mit jeweils ca. 1 Meter Länge benötigt. Außerdem ist diese Fesselung sehr leicht und schnell möglich. Der Sub kniet sich einfach hin und streckt seine Arme durch die Beine. Das linke Handgelenk wird an das linke Bein gefesselt, und das rechte Handgelenk an das rechte Bein. Die kniende Position sorgt dafür, das die Genitalien sehr leicht erreicht werden können. Außerdem wird der Hintern ebenfalls gut präsentiert.

Minimalfesselungen

Minimalfesselungen unterscheiden sich sehr stark von anderen Fesselungen. Hier werden nicht die Gelenke gefesselt, sondern lediglich die Finger und Zehen. Bei der Minimalfesselung wird auch nicht mit Seilen und Handschellen gearbeitet, sondern besonders gerne mit Schnüren, Schnürsenkeln, Daumenschellen, Isolierband oder Klebeband. Einzelne Finger können an Finger der anderen Hand oder an Zehen des Fußes gefesselt werden. Die Möglichkeiten der Minimalfesselung sind viel größer, als man es im ersten Moment mal so vermuten würde.

Sesam öffne Dich Fesselung

Die Sesam Öffne Dich Fesselung ist ideal für Dildospiele, Vibratorspiele, Eier- oder Penismassage. Es werden nur 2 Seile mit je 1 Meter Länge und 1 Seil mit 2 Metern Länge benötigt. Anfangs liegt der Sub auf dem Rücken und hat seine Beine zum Bauch hingezogen. Das längere Seil wird in der Höhe vom Knie an einem Bein befestigt. Von hier aus wird es hinter dem Nacken zum anderen Bein gezogen, um dort ebenfalls befestigt werden zu können. Danach wird jeweils mit einem kürzeren Seil das Fußgelenk mit dem Oberschenkel verbunden. Falls es gefällt, können die Handgelenke hier ebenfalls gleich mit gefesselt werden, um so für zusätzliche Bewegungsunfähigkeit zu sorgen.

Stehen auf einem Bein

Die Fesselung "Stehen auf einem Bein" wird im Laufe der Zeit für den Sub immer unangenehmer, da das Opfer immer nur auf einem Bein stehen kann. Es handelt sich hierbei jedoch um eine etwas aufwendigere Fesselung, die auch etwas an Ausrüstung erfordert. Man benötigt 1 kürzeres Seil oder Handschellen, ein längeres Seil, einen Balken mit 2 starken Ösen und eine Flaschenzugrolle. Die obere Öse sollte sich ungefähr in Schulterhöhe des Subs befinden, die zweite Öse etwa 30 cm tiefer. An der unteren Öse kann dann auch die Flaschenzugrolle befestigt werden. Zuerst werden die Handgelenke mit dem kürzeren Seil oder Handschellen hinter dem Rücken gefesselt. Anschließend werden die bereits gefesselten Handgelenke so hoch wie möglich gezogen und mit einem Seil an der oberen Öse befestigt. Das längere Seil dient dazu, erst einen Fuß am Knöchel zu fesseln. Damit dieses Seil nicht weiter nach oben rutschen kann, muss es auch unter den Rist und Spann hindurch gezogen werden. Danach wird dieses Seil durch den Flaschenzug gezogen, der an der unteren Öse befestigt ist. Der zweite Fuß muss dann leicht angehoben werden. Er wird dann ebenfalls gefesselt. Die Seillänge muss dabei bewusst so gewählt werden, dass niemals beide Beine gleichzeitig den Boden berühren können. Ideal ist es, wenn der zweite Fuß ca. 15 cm über dem Boden ist. Das gesamte Körpergewicht lastet nun immer auf einem einzigen Bein. Nach einiger Zeit wird dadurch ein Bein etwas müde, und es kommt zu immer größeren Schmerzen. Irgendwann muss der Sub zwangsläufig vom einen Bein auf das andere Bein wechseln, damit es für ihn wieder erträglich ist. Ein Wechsel der Beine ist jedoch nur durch das Hüpfen von einem Bein auf das andere Bein möglich. Durch die Fesselung ist es hierbei viel schwerer, das Gleichgewicht zu halten.

Stuhlfesselung

Die Stuhlfesselung hat eine gewisse Ähnlichkeit mit der Buddhafesselung, ist jedoch deutlich milder. Es werden einige Seile und ein Stuhl mit gitterartiger Rückenlehne benötigt. Zuerst setzt sich der Sub auf den Stuhl, und die Hände werden beide unterhalb der beiden hinteren Stuhlbeine gefesselt. Anschließend muss der Sub so weit nach vorne rutschen, dass der Hintern am vorderen Ende der Sitzkante sitzt. Das längere Seil wird jetzt doppelt genommen, und die Mitte des Seils an der mittleren Stange der Stuhllehne befestigt. Es wird jeweils ein Seilende links, und ein Seilende rechts nach vorne geführt, und über die Schultern gelegt. Beide Seilenden werden dann unter den Achseln wieder nach hinten gelegt, und hinter dem Rücken gekreuzt. Danach kommen sie wieder nach vorne um sie zwischen den Oberschenkeln unter dem Sitz zu den Handgelenken zu bringen. Hier werden sie dann festgebunden. Beide Fußknöchel werden dann hinter den vorderen beiden Stuhlbeinen so gefesselt, das sie möglichst nahe aneinander sind. Erst jetzt werden die Fußknöchel an die vorderen Stuhlbeine gefesselt. Dadurch werden die Knie möglichst weit auseinandergezogen. Wenn man die beiden Seilstränge, die unterhalb des Stuhles zu den Handgelenken führen zusammenzieht, wird die Fesselung noch etwas enger.

* = Alle Preise  inklusive  MwSt    zzgl. Versandkosten 

Powered by CCVShop

Diese Webseite verwendet Cookies ausschließlich zu statistischen Zwecken und speichern keine persönlichen Daten.