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Spanking

Die Auswahl an Spankingtools ist extrem vielfältig, besonders Anfänger haben Probleme mit der Auswahl. Nichts ist beim Spanking wichtiger, als die körperliche Verfassung des Bottoms. Wer beim Spanking die Rolle des Top übernimmt, hat eine besonders hohe Verantwortung und sollte daher keinesfalls zu heftig zuschlagen, damit der Spaß auch wirklich Spaß bleibt.

Bei allen Spankingtools kommt es sehr darauf an, wie hoch die Schlagstärke ist. Man muss nicht immer fest schlagen, um für die gewünschte Erregung zu sorgen. Manchmal kann zartes Streicheln mindestens genauso schön sein. Es ist alles nur eine Frage der richtigen Anwendung.
 

Stellen, die keinesfalls geschlagen werden dürfen

- Kopf
- Hals
- Brust, falls Implantate vorhanden sind
- Wirbelsäule- Lenden
- Gelenke
- Schienbein
- Rücken, wo keine Rippen schützen (z.B. Nierengegend)
- Stellen mit Verletzungen
 

Stellen, die sich besonders gut eignen

- Gesäß
- Oberschenkel und Wade
- Rücken, aber nur da wo die Rippen schützen
- Oberarm
- Hände und Füße

Spankingtools und deren Eigenschaften

Bullenpeitsche

Bullenpeitschen sind sehr lang und eignen sich daher nur, wenn man wirklich genügend Platz dafür hat. Außerdem erfordert der Umgang mit einer Bullenpeitsche Übung. Je länger die Bullenpeitsche, desto mehr Erfahrung erfordert deren Umgang. Profis und "härtere" Einsteiger bevorzugen die Bullenpeitsche. Schläge sind äußerst heftig und erzeugen dicke Striemen, die sich tiefblau verfärben. Am besten wird die Bullenpeitsche auf den Poansatz und das Gesäß angewendet. Der Bottom sollte hierbei stehen, sich nach vorne beugen und die Hände auf die Knie legen.
 

Hand

Die Hand eignet sich besonders für wenig erfahrene Anfänger oder wenn die letzte härtere Session noch nicht allzu lange zurückliegt. Oftmals wird die Hand auch zum "Aufwärmen" eingesetzt. Schläge sind nur sehr leicht, und erzeugen nur eine leichte bis dunkle Rötung auf der Haut, in seltenen Fällen auch ein paar blaue Flecken. Am besten legt man den Bottom übers Knie und schlägt mit der Hand auf das Gesäß.
 

Katzenpeitsche - Katze

Die Katzenpeitsche ist eine neunschwänzige Peitsche, die im englischen auch cat-o-nine-tail genannt wird. Üblicherweise hat der Schwanz neun geflochtene Stränge, von denen jeder bei einigen Modellen mit einem Knoten endet. Der Knoten sorgt noch für eine Steigerung der Schmerzen und einer Erhöhung des Verletzungsrisikos.
Anfänger sollten keine Katzenpeitsche verwenden, denn diese ist sehr hart und kann schlimme Striemen erzeugen. Diese Striemen können sehr schnell aufplatzen und bluten. Wunden sind teilweise tief und heilen nur schlecht ab. Üblicherweise wird diese Peitsche auf den Rücken angewendet, wobei die Position des Bottoms relativ unerheblich ist.
 

Lederpeitsche

Lederpeitschen eignen sich für Anfänger besonders gut. Die Handhabung ist relativ einfach, und sie sind auch sicher. Dennoch sollte eine Peitsche niemals unterschätzen. Je weniger Striemen sie hat, umso härter ist die Lederpeitsche. Beim "Aufwärmen" werden besonders gerne Wild- oder Softlederpeitschen genutzt. Folgen sind Rötungen der Haut, eventuell noch kleine, leichte blaue Flecken. Am besten wird diese Peitsche zur Behandlung vom Rücken und vom Gesäß in gebeugter Stellung angewendet.
 

Gummipeitsche

Die Gummipeitsche wirkt bei weitem nicht so dumpf wie eine Lederpeitsche, sondern sie sorgt für ein anwachsendes Brennen. Die Wirkungsweise ist sehr heftig und es treten starke bis extreme Rötungen der Haut auf. In manchen Fällen kann es auch Striemen geben. Am besten wird die Gummipeitsche in gebeugter Stellung auf das Gesäß und den Rücken angewendet.

Paddle

Ursprünglich waren Paddles einfach besonders präparierte Holzbretter. Um Luftpolster zu vermeiden und den Luftwiederstand zu verringern, werden meistens Löcher hineingebohrt. Im SM-Bereich werden Paddles jedoch häufig aus Leder oder Gummi hergestellt. Leder verursacht deutlich mehr Schmerzen als Holz, und Gummi ist noch schmerzhafter als Leder. Selbst bei leichten Schlägen sind die daraus resultierenden Schmerzen sehr stark. Allerdings setzt der Schmerz erst kurz nach dem Auftreffen des Paddles ein, und wird dann immer stärker.
Anfänger sollten auf den Einsatz von Paddles verzichten, da bei zu heftiger Anwendung auch mehrere Tage nach dem Einsatz noch Schmerzen beim Sitzen bestehen. Folgen sind eine deutliche Rötung der betroffenen Haut und blaue Flecken. Die beste Stelle für eine Behandlung mit dem Paddle ist das Gesäß.
 

Gürtel und Riemen

Gürtel und Riemen sollten nicht von Anfängern verwendet werden, da deren Wirkung leicht unterschätzt werden kann. Das nachschwingende Ende des Riemens hat die größte Wucht und kann für schwere Verletzungen sorgen. Folgen sind meist breite, rote Striemen und auf der Haut dunkelrote, breite Striemen, sowie tiefblaue Flecken. Die Stellung des Bottom sollte vorne übergebeugt sein, und die Anwendung kann dann auf das Gesäß, den Oberschenkel oder den Rücken erfolgen.
 

Rohrstock

Rohrstöcke gibt es geschält und ungeschält in verschiedenen Längen. Geschälte Rohrstöcke verursachen mehr Schmerzen als ungeschälte, und längere Rohrstöcke sind ebenfalls schmerzhafter als kurze. Üblicherweise sind sie zwischen 0,5 und 1 cm dick. Je nachdem wie ein Rohrstock angewendet wird, kann die Härte von sehr leicht bis sehr scharf sein. Daraus resultieren meist dünne bis dicke Striemen, Hämatome, langanhaltende Schmerzen und Striemen. Diese verfärben sich bald blau. Der Bottom sollte entweder liegen, oder in gebeugter Position sein, während das Gesäß, der Poansatz oder der Oberschenkel behandelt wird.
 

Kunststoffruten

Kunststoffruten sind aus flexiblem Kunststoff gefertigt und können bei zu heftiger Anwendung schlimme Striemen verursachen, und sich in das Fleisch einschneiden. Folgen sind sehr feine, tiefrote Striemen, sowie länger anhaltendende Sitzbeschwerden. Am besten sollte der Bottom in einer gebeugten, aufliegenden Stellung sein, während das Gesäß bearbeitet wird.
 

Tawse

Eine Tawse ist ca. 50 cm lang und hat eine ungefähr 8 cm breite Schlagfläche. Natürlich gibt es auch andere Größen. Im vorderen Bereich ist die Tawse in zwei Hälften geteilt, was die Wirkung deutlich verstärkt. Die Handhabung der Ledertawse ist relativ einfach und daher auch für Anfänger gut möglich. Bei der Anwendung entsteht ein Schmerz, der sich ähnlich wie unzählige Nadelstiche anfühlt und brennt. Dennoch ist die Verletzungsgefahr sehr gering. Meist sind die Folgen lediglich einige blaue Flecken und ein Wundgefühl am Hintern. Die Tawse kann in nahezu jeder Position des Bottom angewendet werden, jedoch eignen sich das Gesäß, der Poansatz und die Oberschenkel am besten.

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